Psychosomatik
Einführung
Psychosomatik bezeichnet in der Medizin eine ganzheitliche Betrachtungsweise und Krankheitslehre. Darin werden die psychischen Fähigkeiten und Reaktionsweisen von Menschen in Gesundheit und Krankheit in ihrer Eigenart und Verflechtung mit körperlichen Vorgängen und sozialen Lebensbedingungen betrachtet.
Zunächst wird die jeweilige physiologische Funktion abgeleitet und dann Zustände formuliert, die das dahinterstehende Problem, bzw. Thema zum Ausdruck bringen.
Kurzgesagt disponieren jene Organe zur Störung, deren Inhalte nicht gelebt werden.
Eine Übersicht der Analogien, um den Wesensinhalt der Organe und der Mikroben zu verstehen und im Lebenskontext abzubilden sowie die vertiefenden Zusammenhänge und vollständigen Ausführungen sind im Kompendium zusammengefasst und dort zugänglich.
Organanalogien
After
Augen
Bindegewebe
Blut
Bronchien
Brüste
Darm: Blinddarm
Darm: Dickdarm
Darm: Dünndarm
Darm: Duodenum
Darm: Mastdarm
Eierstöcke
Epiphyse
Fettgewebe
Galle
Gebärmutter
Gefäße: Allgemein
Gefäße: Arterien
Gefäße: Venen
Gelenke: Allgemein
Gelenke: Ellenbogen
Gelenke: Füße
Gelenke: Hände
Gelenke: Hüften
Gelenke: Knie
Gelenke: Schulter
Großhirn